Private Samenspende

Privaten Samenspender finden

Letzte Aktualisierung: 1. Oktober 2026

Auf wunschfamilie.com lernen sich Menschen mit Kinderwunsch und Männer kennen, die privat Samen spenden möchten – ebenso wie Menschen, die gemeinsam Eltern werden wollen. Die Anmeldung ist kostenlos, ein Anzeigename genügt, und alle Mitglieder sind mindestens 18 Jahre alt.

So findest du einen Samenspender

  1. Kostenlos registrieren und Profil anlegen. Du gibst an, was du suchst, und beschreibst dich und deinen Kinderwunsch so ausführlich, wie du möchtest.
  2. In der Suche filtern. Nach Rolle – etwa „Möchte spenden“ –, nach Land, Bundesland oder Kanton, Stadt und Geschlecht.
  3. Schreiben und kennenlernen. Nachrichten sind kostenlos. Nehmt euch Zeit: Viele sprechen mit mehreren Spendern, bevor sie sich entscheiden.
  4. Tests, Absprachen, Ablauf. Vor der ersten Spende stehen aktuelle Gesundheitstests und eine schriftliche Vereinbarung. Wie das geht, steht im Ratgeber.

Jetzt kostenlos Spender kennenlernen

Profil anlegen, Suche filtern, Nachricht schreiben. Ohne Abo und ohne Kreditkarte.

  • Kostenlos
  • Anzeigename statt Klarname
  • Ab 18 Jahren
  • Filter nach Rolle und Region
Kostenlos registrieren

Worauf du bei einem privaten Spender achten solltest

  • Aktuelle Tests: STI-Tests (HIV, Hepatitis B und C, Syphilis, Chlamydien, Gonorrhö) und ein Spermiogramm – siehe Ärztliche Begleitung.
  • Klare Rollen: Soll der Spender das Kind kennen, eine Rolle im Alltag haben oder nicht? Das gehört vor der ersten Spende geklärt.
  • Sichere Methode: Wir empfehlen die Bechermethode, ohne sexuellen Kontakt.
  • Warnzeichen: Geldforderungen für die Spende, Druck zur „natürlichen Methode“, ausweichende Antworten zu Tests. Mehr unter Den richtigen Spender auswählen.

Private Spende oder Samenbank?

Eine Samenbank prüft Spender ärztlich, lagert Proben in Quarantäne und schützt den Spender rechtlich – ist aber teuer und nicht für alle zugänglich. Bei privater Spende organisiert ihr Tests und Absprachen selbst. Den ehrlichen Vergleich, auch mit Facebook-Gruppen, findest du unter Samenbank, Facebook-Gruppe oder Plattform?

Rechtlich wichtig

Ein privater Spender kann als Vater des Kindes festgestellt werden – mit Unterhalts- und Erbfolgen. Ein Vertrag kann das nicht ausschließen. Was in Deutschland, Österreich und der Schweiz gilt, steht unter Vaterschaft und Unterhalt. Lasst euch vor verbindlichen Schritten beraten.

Häufige Fragen

Kostet die Suche nach einem Samenspender etwas?

Nein. Registrierung, Suche und Nachrichten sind kostenlos. Kosten entstehen nur für das, was ihr selbst organisiert, vor allem Gesundheitstests – siehe Kosten und wer sie trägt.

Muss ich meinen echten Namen angeben?

Nein. Im Profil steht ein Anzeigename. Was du von dir zeigst, entscheidest du selbst.

Sind die Spender geprüft?

Nein. Angaben im Profil sind Selbstauskunft – genau wie in Facebook-Gruppen. Verlange deshalb aktuelle Testergebnisse schwarz auf weiß und triff dich zuerst an einem öffentlichen Ort. Profile, die dir seltsam vorkommen, kannst du melden und blockieren.

Bekommt ein privater Samenspender Geld?

Üblich ist höchstens der Ersatz konkreter Auslagen. Was Samenbanken zahlen und was das Gesetz sagt, steht unter Samenspende und Geld.

Kann ich auch Co-Eltern statt eines Spenders suchen?

Ja. Viele Mitglieder suchen jemanden, der auch im Leben des Kindes eine Rolle spielt. Mehr dazu unter Co-Parenting.

Bereit für den ersten Schritt?

Registrieren, Profil anlegen und in Ruhe schauen, wer zu deinen Vorstellungen passt.

  • Kostenlos
  • Anzeigename statt Klarname
  • Ab 18 Jahren
  • Filter nach Rolle und Region
Kostenlos registrieren